English| Sitemap|Suche|Kontakt
Home » Jerusalem-Projekt » Aktivitäten

Aktivitäten

Die Leitfragen, an denen sich das Institut orientiert (vgl. "Vision") werden auf folgende Weise umgesetzt:

Lösungsansätze und Aktivitätsfelder
Bei einem Konflikt, der aus vielschichtigen religiösen, politischen und ökonomischen Kämpfen und Verletzungen entstand, ist ein mehrdimensionales, vernetztes Vorgehen unerlässlich. Deshalb verbindet das Institut im Jerusalem-Projekt mehrere Konfliktlösungsansätze:

Projektarbeit bei den Vereinten Nationen
Regelmässige Aufenthalte des Teams an der UNO in New York, um die Mitglieder der verschiedenen UNO-Gremien, die Autoren der Road-Map, sowie die israelische Botschaft und die palästinensische Vertretung über die Projektentwicklung zu orientieren und sie an der Umsetzung oder der Vision zu beteiligen.

Projektarbeit in Jerusalem
Regelmässige Aufenthalte des Teams in Jerusalem, um mit den Menschen von Ost- und Westjerusalem und aus der Umgebung die Vision "Jerusalem - offene Stadt zum Erlernen des Friedens in der Welt" weiter zu entwickeln und mit Projektpartnern in konkreten Projekten umzusetzen. Seit Januar 2007 führt das Institut ein eigenes Büro in Jerusalem.

Basisarbeit und Konferenzen in der Schweiz
Die ständige Weiterentwicklung des Projekts und dessen Verankerung in der Schweiz, die Vorbereitungen der Konferenzen im Lassalle-Haus, die notwendigen Reisen (nach Jerusalem und an die UNO in New York), das Fundraising und andere Aktivitäten werden vom Lassalle-Institut in Bad Schönbrunn, Edlibach/ZG bzw. vom Büro in Jerusalem wahrgenommen.

Spirituelle Feldbildung
Moderne Physik und Mystik sind sich einig: Gedanken, Gefühle und Worte sind Energieträger. Im Interesse der Überwindung kriegerischer Konflikte entwickelte die Projektleitung deshalb Konzepte, Methoden und Rituale, um das Denken, Sprechen und Handeln auf Frieden auszurichten.

Chronologie