Inhalt
Das Interesse an Spiritualität wächst, auch bei Menschen in Verantwortung. Standen zunächst die faszinierenden östlichen Traditionen im Vordergund, so ist in den vergangenen Jahren auch die Aufmerksamkeit für die spirituellen Quellen des Abendlandes gewachsen.
Die Spiritualität des Zen und der christlichen Mystik geben sich nicht mit einer abgehobenen, verträumten Innerlichkeit zufrieden. So wie Zen „auf den Marktplatz“ drängt, um die gemachten Erfahrungen in den Alltag zu integrieren, so fordert auch Ignatius von Loyola die Liebe mehr in Taten als in Worten zu bezeugen.
Das Seminar „Impulse zur Führung aus Ost und West“ lädt in einen Dialog mit den spirituellen Traditionen des Zen sowie des Ignatius von Loyola, Gründer des Jesuitenordens, ein. Die Frage ist, wie diese Tradition in die Freiheit führen und welche Impulse von ihnen für Menschen in Verantwortung zu erwarten sind.
Themenschwerpunkte
- Die Bedeutung der Stille in östlicher und westlicher Tradition
- Die Metapher des Weges - Seinen eigenen Weg finden
- Ablenkungen: Von Affen und Dämonen
- Unterscheiden der Geister
- Entscheiden und Handeln
- Menschenbild und Menschenführung
- Die Kunst der Kommunikation
Nutzen
- Sie stärken ihren Zugang zur Spiritualität in der Führung.
- Sie tarieren ihre Balance von Aktivität und Stille neu aus und erhalten Impulse zur entsprechenden Gestaltung ihres Arbeitsalltags.
- Sie fördern Ihre Einsicht und Intuition auch in herausfordernden Entscheidungsprozessen.
- Sie prüfen und klären das ihren Entscheidungen zugrunde liegende Welt- und Menschenbild.
- Anregende Begegnungen und der Austausch mit Gleichgesinnten lädt ein aufzutanken und sich inspirieren zu lassen.
Zielpublikum
Das Seminar richtet sich an Verantwortungsträger im mittleren und
höheren Management.
