Pia Gyger
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Gründerin und Projektleiterin Heilpädagogin, Psychologin (Dipl. IAP) und autorisierte Zen-Meisterin, Mitglied des Katharina-Werks |
Pia Gyger hat zusammen mit Niklaus Brantschen im Jahre 1995 das Lassalle-Institut gegründet, damals unter dem Namen Institut für spirituelle Bewusstseinsbildung in Politik und Wirtschaft. Bis Herbst 2003 hat sie zusammen mit Niklaus Brantschen das Institut geleitet. Mit der Leitung von Kursen und des Projekts „Jerusalem – offene Stadt zum Erlernen des Friedens in der Welt“ bleibt sie weiterhin mit dem Lassalle-Institut verbunden.
1982 - 1994 war sie Zentralleiterin des Katharina-Werks und führte als solche eine spirituelle und institutionell-strukturelle Erneuerung der ehemaligen Frauengemeinschaft durch.
Von 1984 bis 1988 weilte sie berufsbegleitend zum Zen-Training bei Yamada Kuon Roshi in Kamakura. Diese Ausbildung schloss sie 1990 bei Aitken Roshi in Hawaii ab und erhielt 1996 unter dem Namen One Ground (der grundlose Grund) die Lehrbefugnis. Seit 1999 ist sie autorisierte Zen-Meisterin der White Plum Shanga und trägt den zusätzlichen Dharma Namen Jinji (Erbarmen Gottes).
Zusammen mit Niklaus Brantschen gründete sie 2003 die Lassalle-Zen-Linie.
1986 gründete sie das „Projekt zur Begegnung der Weltreligionen“ und 1989 die „Schule zur spirituell-politischen Bewusstseinsbildung“ in Ibayo, einem Slum am Rande von Metro-Manila. 1992 initiierte sie eine Ausbildung zur spirituellen-politischen Bewusstseinsbildung „LaboRio 21“ für junge Menschen.
Sie ist eine erfahrende Seminarleiterin, gefragte Referentin und Autorin unter anderem von „Maria – Tochter der Erde Königin des Alls“ und „Höret die Stimme des Herzens. Werdet Priesterinnen und Priester der kosmischen Wandlung“.

