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Niklaus Brantschen

/files/img_leitung/niklaus_brantschen_home.jpg Gründer und Projektleiter
Lic. phil. und lic. theol. Jesuit, Priester und autorisierter Zen-Meister

Niklaus Brantschen hat zusammen mit Pia Gyger im Jahre 1995 das Lassalle-Institut gegründet, damals unter dem Namen Institut für spirituelle Bewusstseinsbildung in Politik und Wirtschaft. Bis Herbst 2003 hat er zusammen mit Pia Gyger das Institut geleitet. Mit der Leitung von Kursen und des Projekts „Jerusalem – offene Stadt zum Erlernen des Friedens in der Welt“ bleibt er weiterhin mit dem Lassalle-Institut verbunden.

Von 1973 – 1987 wirkte er in leitender Stellung im Bildungshaus Bad Schönbrunn, ab 1977 als Direktor. Von 1987-1993 war er Hochschul-Seelsorger in Zürich. In dieser Zeit schloss er die Ausbildung zum Zen- Lehrer der Sambo-Kyodan-Gruppe in Kamakura unter der Leitung von Yamada Koun Roshi ab. Er erhielt den Namen Go-Un-Ken (Wolke der Erleuchtung). Seit 1999 ist er autorisierter Zen-Meister der White Plum Shanga und trägt den zusätzlichen Dharma –Namen Jinshu (Quell Gottes).

Zusammen mit Pia Gyger gründete er 2003 die Lassalle-Zen-Linie. 1993 positionierte er das Bildungszentrum Bad Schönbrunn neu als Zentrum für Spiritualität und soziales Bewusstsein und gab ihm den Namen Lassalle-Haus. Dieses leitete er bis Herbst 2001.

Er ist ein erfahrener Seminarleiter, gefragter Referent und Autor unter anderem von „Auf dem Weg des Zen. Als Christ Buddhist“ und „Vom Vorteil, gut zu sein. Mehr Tugend - Weniger Moral.“